Saskia Hödl
Journalistin
Über mich
Ich bin freie Journalistin und Autorin in Wien.
An der FH Wien habe ich Journalismus und Medienmanagement studiert, bevor ich 2013 aus Wien nach Berlin gezogen bin. In Berlin habe ich erst als Volontärin der taz panter Stiftung, dann als Redakteurin der taz und auch als freie Berlin-Korrespondentin der Wiener-Zeitung gearbeitet.
Bei der taz habe ich in dieser Zeit viele tolle Beiträge, Sonderprojekte und Kolumnen veröffentlich – und ein paar Preise gewonnen. 2019 habe ich die Ressortleitung des Gesellschaftsressorts „taz zwei & Medien“ übernommen und den Podcast "Weißabgleich" mitkonzeptioniert.
Im Sommer 2022 ging es dann nach neun Jahren schließlich wieder nach Wien zurück, wo ich heute vor allem über Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien schreibe. Aber auch über Elternschaft, Gesundheit und Gerechtigkeit.
In meiner Kolumne „Kinderspiel“ ging es um Elternschaft und Familienpolitik. Für das Onlinemedium tageins.at habe ich in meiner Kolumne “Staatsoper” das österreichische Politikgeschehen kommentiert. Außerdem war ich Kolumnistin für den Freitag. In "Super Safe Space" ging es um genderpolitische Themen.
Als Dozentin unterrichte ich regelmäßig Journalismus – Online, Multimedia, Themenfindung und Redigat – an der FH Wien und der Donau Uni Krems. Ich gebe Workshops für Verlage und Redaktionen zum Thema diskriminierungsfreie und sensible Berichterstattung und Antirassismus.
2022 ist bei EMF mein Spiegel-Bestseller „Steck mal in meiner Haut“ erschienen. Ein Kindersachbuch, in dem es um Antirassismus und Empowerment für alle Kinder und deren Bezugspersonen geht. 2026 ist bei Leykam mein zweites Kindersachbuch "Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld" erscheinen, das die Themen Geld, Arbeit und Gerechtigkeit aus einem feministischen und kapitalismuskritischen Blickwinkel für Kinder beleuchtet.
Mit meinen Kinderbüchern halte ich regelmäßig interaktive Lesungen in D und AT – in Bibliotheken, auf Buchmessen, vor Kindern und Schulklassen. Ich gebe auch Workshops für Schulklassen und Pädagog*innen.
Ich arbeite auch als Lektorin, schreibe Auftragstexte, mache Schlussredaktion und biete Sensitivity Reading an.







